Vielfältige Begegnungen am "Dritten Ort"

Dossier Vielfältige Begegnungen

Der Begriff der „Dritten Orte“ – ursprünglich geprägt vom US-amerikanischen Stadtsoziologen Ray Oldenburg – erlebt gerade eine Renaissance: Seitdem die letzten beiden Landesregierungen von NRW das Konzept in Verbindung mit der Modernisierung von u.a. Bibliotheken ins Spiel gebracht haben, ist in Deutschland das Interesse an dem damit verbundenen Freiraum-Gedanken wieder erwacht. Die aktuellste Entwicklung: Im Januar 2019 hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW ein Förderprogramm  „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung in ländlichen Räumen“ gestartet.

Im aktuellen Dossier fragt Jens Kobler wie Kultur- und Bildungsinstitutionen als Dritte Orte fungieren können und wie sie bereits den Weg zu mehr Offenheit und Partizipiation beschreiten. Lesen Sie hier weiter!

Datum
01. April 2019
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