Tue Gutes, rede darüber und mach den Deckel drauf!

Utopiastadt
Gäste aus den Bereichen Design, Kunst, Journalismus/PR und Grafikdesign sprechen über „ihre“ Form der kollektiven Selbstorganisation und -repräsentation

Künstler*innen und Kulturschaffende müssen sich sehr gut organisieren und vernetzen, um auf dem Kunst- und Kulturmarkt, in der Szene und auch im Kontakt mit Politik und Fördergeber*innen bestehen zu können. Deshalb organisieren sie sich häufig in Kollektiven, Produzent*innenräumen oder Off-Spaces. Die Ziele dieser Initiativen reichen von der Sichtbarmachung der Akteur*innen bis hin zur Bildung einer (kultur-)politischen Lobby oder Interessensvertretung.

Die zur Diskussion eingeladenen Gäste aus den Bereichen Design, Kunst, Journalismus/PR und Grafikdesign sprechen über „ihre“ Form der kollektiven Selbstorganisation und -repräsentation. Sie erläutern, worauf es besonders ankommt und wie man als Einzelne*r in diesen Bereichen nachhaltig Sichtbarkeit, Professionalisierung, Fördermittel und auch langfristige Partnerschaften erreichen kann.

Wenn Sie Künstler*innen, Kulturschaffende, Medienmacher*innen und bereits Teil eines Kollektivs sind oder gerne Teil eines solchen werden wollen, dann kommen Sie vorbei, setzen Sie Impulse in der Publikumsdiskussion und vernetzen Sie sich!

Datum
25. Januar 2018, 19 Uhr
Ort

Utopiastadt Wuppertal

Partner

Landesbüro Bildende Kunst (LaB K)

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