Mittagspause#3

Edwin Jacobs zu Besuch

Die ZAK als Katalysator
Am Montag, den 18. September 2017 war Edwin Jacobs zum Mittagessen bei uns. Wir haben uns mit ihm über seine Ziele und Pläne unterhalten. Wichtig ist dem Leiter des Dortmunder U und Sprecher der RuhrKunstMuseen, vor allem die gemeinsame Haltung der einzelnen Akteur*innen im Dortmunder U zu stärken. Beispielsweise mit einem Familientag, nicht nur auf der UZWEI, sondern im ganzen Haus. Für ihn und das Dortmunder U stehen ein diverses, mündiges und partizipierendes Publikum im Vordergrund der Arbeit. «Besucher*innen der Institution sollen sich wohl fühlen und Lust bekommen, etwas zu gestalten.» Neben Raum und Angebot ist laut Jacobs auch die Haltung des Teams gegenüber Besucher*innen und Nutzer*innen zentral. Also müssten Inhalte so vermittelt werden, dass neue Zugänge und Zusammenhänge geschaffen werden oder entstehen können.
Darüber hinaus sprachen wir über das Symposium des Centraal Museum Utrecht «The Museum as a Workshop», den Prozess und die Evaluation der Publikationsreihe «Our Museum» der Paul Hamlyn Foundation, sowie das Modell des «Generic Learning Outcomes» (GLO), einem Tool zur Erfassung der Besucher*innenerfahrung in kulturellen Einrichtungen.


Und die Zukunftsakademie NRW? Edwin Jacobs erkennt sie als relevante Plattform für Öffnungsprozesse in den kulturellen Institutionen Nordrhein-Westfalens an. «Verschiedene zukunftsweisende Öffnungsprozesse finden in NRW statt. Diese kommen bei der Zukunftsakademie zusammen und verlassen die Institution dann mit neuen Impulsen für Veränderungen.»


Wir danken für den Besuch und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.

Datum
18. September 2017
Ort

Zukunftsakademie NRW

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