Hybride Kunst – Kunst trifft auf Stimme und Sprache

Sprachbarrieren und gewollte Mehrsprachigkeit in inter- und transkultureller Theaterarbeit

Kunst trifft auf Stimme und Sprache (c) Franziska Götzen
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Arbeiten mit Stimme und Sprache in inter- und transkulturellen Theaterarbeiten. In drei parallel laufenden Workshops, die auf Arbeitsmethoden von Künstler*innen und Kulturakteur*innen im Theater- und Tanzbereich fußen, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Themen wie:
- Umgang mit Sprachbarrieren im Probenprozess
- künstlerische Methoden zur Unterstützung des Spracherwerbs
- Inszenierungsmethoden, die Mehrsprachigkeit bewusst in die künstlerische Arbeit miteinbinden.

Außerdem können die Teilnehmenden in mehreren Gesprächsrunden eigene Erfahrungen, Techniken und Fragestellungen zur Diskussion stellen.

Referentinnen: Aurora Rodonò, Günfer Çölgeçen
Workshopleiter*innen: Anna-Lu Masch, Julian Rauter, Michaela Kuczinna

«Kunst trifft auf Stimme und Sprache» ist die zweite Veranstaltung der Reihe «Hybride Kunst» des NRW Landesbüros Freie Darstellende Künste.

Die Kooperationsreihe ist Teil eines umfassenden Qualifizierungsprogramms des NRW Landesbüros Freie Darstellende Künste. Sie basiert auf den Ergebnissen einer von Günfer Çölgeçen (Theaterschauspielerin und Regisseurin) im Auftrag des Landesbüros durchgeführten Bestandsaufnahme zu «Hybrider Kunst».

Bild: Franziska Götzen („Ich hielt in meinen Armen das Unmögliche“ Ruhrorter, 2017)

Datum
13. Oktober 2017, 10 - 18 Uhr
Ort

Zukunftsakademie NRW und
atelier automatique, Rottstraße 14, Bochum

Kooperationspartner

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Anmeldung
Teilnahmegebühr

40 Euro | 20 Euro ermäßigt (inkl. Verpflegung)

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Tags

Workshop

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